Der Mann meiner Freundin legt großen Wert auf Accessoires. So geht er niemals ohne den farblich zu seinem Outfit passenden Herrengürtel ins Büro. Man muss dazu sagen, dass er ein sehr schlanker Mann ist, dessen Hosen durch den Gürtel den optimalen Sitz bekommen. Er arbeitet als Beamter, d. h. auf einer Behörde, wo auf eine geschäftsmäßige Kleidung großen Wert gelegt wird. »» Wichtige Herrenaccessoires: Herrengürtel und günstige Luxusuhren
Moderne Winterjacken für Sie und Ihn
Wer heute eine neue Winterjacke kaufen möchte, hat die Wahl zwischen den verschiedensten Formen, Farben und Materialien. Für Traditionalisten gibt es tolle Winterjacken aus klassischen Baumwolltuchen oder Jacken aus Wollstoffen, ähnlich dem Material eines Wintermantels. Solche Jacken sind zwar meist recht elegant geschnitten, an besonders kalten Tagen stoßen Sie aber schnell einmal an ihre Grenzen. Aber auch durch Schneeregen oder starken Wind verlieren Jacken aus klassischem Baumwoll- oder Wollgewebe schnell ihre Fähigkeit zur Wärmeregulierung. Ein weiterer Klassiker ist die berühmte Daunenjacke, die zwar wunderbar warm hält, aber dafür schnell einmal etwas klobig und unelegant daher kommt. Zusätzlich erfordert auch die Pflege einer Empfindlichen Daunenjacke einigen Aufwand.
Seit nunmehr einigen Jahren gibt es eine zunehmende Zahl von Winterjacken aus sogenannten Funktionsmaterialien. Diese Stoffe bestehen in aller Regel aus Kunstfasern, die so fein gewirkt werden, dass Regen oder Schnee keine Chance haben, und sogar auftreffender Wind abgehalten wird. Gerade diese Winddichtigkeit verhindert den sogenannten Windchill-Faktor, der die gefühlte Temperatur weit unter die tatsächliche Anzeige des Thermometers drücken kann. Daher halten diese modernen Funktionsjacken auch bei launischem Wetter wunderbar mollig warm. Zugleich kann aber durch die feinen Poren solcher Winterjacken der vom Körper produzierte Wasserdampf entweichen. In modernen Funktionsjacken kommt es daher nicht zum bekannten Friesennerz-Effekt. Es gibt innerhalb der Winterjacke also keinen Hitzestau und auch kein durchschwitzen von Hemd oder Pullover.
Da mit dem Wind auch gleich die größte Kälte ausgesperrt wird, können diese modernen, funktionalen Winterjacken erstaunlich dünn und elegant ausfallen. Gerade die Frauenwelt weiß dies zu schätzen.
Frisuren der Stars – Trends von morgen
Seit Jahrzehnten wird die Mode auf dem Laufsteg international angesehener Modeveranstaltungen bestimmt. Zugegeben, die Maßstäbe sind ziemlich hoch und die Modeansätze auf dem Catwalk ziemlich verrückt: Bunte, fast schon außerirdische Frisuren und gewagte Outfits, an denen sich Designer, Frisöre und Stylisten zu orientieren haben. Doch seit einigen Jahren ist ein neuer starker Trend zu beobachten: Personen öffentlichen Lebens wie Schauspieler und Musiker setzen eigene Trends: Promi Frisuren und das Styling der Stars ist gefragt wie nie zuvor.
Die Orientierung an Promis in Sachen Mode und Styling fällt leichter: Sie wirken authentischer und zeigen ein Styling, das von Laien unmittelbar adaptiert werden kann. Zumal ihr Erscheinungsbild sich in der Gesellschaft besser integrieren kann: Weniger verrückt, dafür genau so trendy wie das Styling auf dem Catwalk von bedeutenden Modeschöpfern. Besonders groß ist das Interesse an den Frisuren der Promis: Seit Jahren sorgen Promi Firsuren wie von Britney Spears oder Lindsay Lohan mit Langhaarfrisuren für Aufsehen, obwohl sie den Tag zuvor noch einen Kurzhaarschnitt ala Bob-Frisur getragen haben. Das Geheimnis lautet: Extensions. Während vor einigen Jahren die künstliche Haarverlängerung unbezahlbar war, kann man heute bereits durch verschiedene Methoden relativ günstig an eine Haarverlängerung kommen und somit die Frisurenfreiheit der populären Promi Frisuren genießen.
Ein aktueller Trend unter den Promi Frisuren ist ganz klar der Bob. Dieser unterteilt sich in zwei Fronten: Den Longbob und den Shortbob, der von Victoria Beckham verbreitet wurde. Auch deutsche Promis wie Heidi Klum präsentierten sich im trendy Long-Bob, der bis zu den Schultern reicht. Fast schien der extreme Kurzschnitt-Bob ausgestorben zu sein, bis sich Rihanna mit ihrem Pixie-Cut zeigte – eine extrem kurzgeschnittene Bob-Frisur.
Trends für Männer
Allerdings sind es nicht nur prominente Damen, die Modetrends setzen. Neben Victoria Beckham gibt es auch einige männliche Trendsetter – zum Beispiel der Ehemann des Ex-Posh-Spice-Girls, David Beckham: Der Fußballstar sorgte vor einigen Jahren mit seinem Irokese Haarschnitt weltweit für Aufsehen. Millionen Jungs ließen sich die Irokese Frisur schneiden, die David Beckham auf dem Fußballfeld trug. Mittlerweile ist der Fußballer ein Vertreter eines langweiligen Kurzhaarschnitts.
Korsett – Ein ganz besonderes Kleidungsstück
Ein Korsett ist wirklich ein ganz besonderes Kleidungsstück. Dabei ist das ja keine neue Erfindung, eher etwas sehr altes. Wobei ein Korsett in den frühen Anfängen sehr häufig die Luft abgeschnürt hat, so daß nur noch eine ganz flache Atmung möglich war. Als Konsequenz hat das nicht selten zu Ohnmachtsanfällen bei den Trägerinnen geführt. Das waren dann in der Regel sehr lange Korsetts, die von der Hüfte über die Brust den ganzen Oberkörper umschlossen haben. Eng geschnürt bleibt einem da natürlich wenig Luft. Aber nicht nur Frauen haben Korsetts getragen, es gab auch viele Männer der Oberschicht, die damit sowohl ihren Bauch kaschieren wollten, als auch eine gerade und aufrichtige Haltung nach außen präsentieren wollten. Auch heute gibt es noch lange Modelle, sogenannte Vollbrustkorsetts. Wenn man ein Korsett nur als modisches Accessoire tragen möchte, empfiehlt sich ein Taillenkorsett. Es ist am flexibelsten zu tragen – einfach über einer Bluse setzt es nicht nur einen farblichen Akzent, sondern betont auch die Taille der Trägerin oder des Trägers besonders. Denn warum sollen nur Frauen ein Korsett tragen dürfen?
Wie kleidet man sich im Alter?
Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten und wenn man mal so um sich schaut, gibt es vielleicht auch keine gute Antwort. Anscheinend verlieren die meisten älteren Menschen jeglichen Geschmack für Mode bzw. wenigstens für einen eigenen Stil. Frauen ziehen irgendwelche komischen Röcke mit noch komischeren Blusen an und dazu das Standardaccessoire ein buntgemustertes Tuch. Zur Vollendung dann noch so richtige Oma-Schuhe. Von den Männern gar nicht sprechen, irgendwelche Karottenhosen und einen ausgeleierten Pulli übergezogen und dann im schlimmsten Fall noch Sandalen mit Tennissocken. Aber so muß es nun wahrlich nicht enden. Klar Minirock, Tanktop und Megapumps müssen es vielleicht auch nicht sein. Es gibt aber auch sehr gute Möglichkeiten, sich im Alter noch stilvoll zu kleiden. Ob Herrenmode oder Damenmode elegant und doch alltagstauglich geht es immer. Mit schicken Polo-Shirts, lässigen Hosen und dazu ein schöner Schal und dazu als kleines Schamkerl eine Designer Brille. Das ist weder zu aufgesetzt noch zu bieder. Gerade im Alter sollte man sich Kleidung suchen, die bequem und schick ist. Es besteht kein Grund einen Anzug oder ein Kostüm zu tragen. Es sollte eher so ein Urlaubsfeeling aufkommen, so dass man mit einem Lächeln auf dem Gesicht durch die Straßen laufen kann, fast so, als würde man in seinem Lieblingsurlaubsort über die Strandpromenade flanieren. Das Lebensgefühl sollte im Alter eine hohe Priorität haben und nicht der Missmut oder der Gram über schwere Zeiten und verpasste Chancen. Einfach Leben!
Trauringe
Die Zeiten sind vorbei, in der Kleidung hauptsächlich zweckmäßig sein musste. Könige und andere Herrscher setzen früher ‚Modetrends‘, denen nach geeifert wurde wie der Geldsack es zuließ. Heute ahmen junge Menschen den Idolen aus Film und Fernsehen nach. Dennoch ist das Angebot an gesellschaftlich als nicht unschön empfundener Kleidung breit gefächert, sodass auch andere Geschmäcker zu ihrem Äußeren finden. Selbst wenn man in einer Kette für Jugendmode das neue Disko Outfit kauft, muss man nicht aussehen wie zehn weitere Käufer/-innen.
Accessoires gehören zur Mode, wie das Ei zum Huhn. Es gibt mindestens tausend Fehler, die man mit der Kombination des Alltagsoutfits mit Ringen, Armreifen, Ketten oder Taschen machen kann. Wer sich als ‚Neuling‘ mit dem Thema beschäftigt, ist bald überfordert. Doch wenn man sich in Ruhe hinsetzt und recherchiert, kann man folgendes erkennen: Technik, Lifestyle und Mode sind mittlerweile oft schon aufeinander abgestimmt. Man bekommt das nur nicht mit. Am besten zu Beobachten ist die Vielfalt der Trends während eines Besuchs in einem Café in der Innenstadt. Gerade die Frauen, die man so an sich vorbei laufen sieht, präsentieren oftmals den neuesten „Status Quo“ der Mode, mit Sonnenbrillen, üppigen Ketten und immer kürzeren Röcken. Doch auch immer mehr Männer folgen diesen Trends. Gerade das Internet bietet den ‚Shopping-Faulen‘ unendliche Möglichkeiten, die gewünschten Accessoires zu finden und sich alles zusammen zu stellen, wie man es gern möchte. Die passenden Trauringe von goldstore24 erfüllen nicht nur ihren Sinn und Zweck, sondern passen auch optisch zum jeweiligen Modetrend. Man ist schon lange nicht mehr auf das Angebot der örtlichen Händler angewiesen.
Handtaschentrends 2010
Die Handtaschentrends für 2010 haben viel Neues zu bieten. Während 2009 keine großen Highlights bei den Taschen zu verbuchen waren, gibt es in diesem Jahr eine Taschenneuheit nach der anderen. Die Designer legen in ihren diesjährigen Kollektionen besonderen Wert auf Innovationen bei den Accessoires. Dabei kristallisieren sich einige must haves bei den Designerhandtaschen heraus.
Bei der Taschenform geht der Trend weg von der steifen Tasche á la Kelly Bag hin zum unkonventionellen Beutel. Dieser wird entweder lässig über die Schulter oder quer über den Körper getragen. Das Tolle an den Beuteltaschen ist, dass sie mit dem zweiten wichtigen Trend für 2010 sehr schön kombinierbar sind. Ein absolutes must have sind Nietentaschen. Viele Designer zeigen auf ihren Laufstegen nietenverzierte Handtaschen in allen Formen und Facetten.
Besonders zum angesagten Glam Rock Look, der 2010 nicht wegzudenken ist, passen Nietentaschen hervorragend.
Ein Trend ganz anderer Art ist der Naturlook. Materialien wie Stroh, Korb und Bast sind im Frühjahr und Sommer absolute Pflicht. Passend zum Farm- und Landschaftslook von den Laufstegen komplimentieren Naturtaschen das ganze Outfit. Diese Designer Handtaschen sind nicht nur etwas für das Land, sondern auch ein modischer Begleiter im Großstadtdschungel.
Für alle, die es etwas ausgefallener mögen, ist der Trend zum Plastikdesign genau das Richtige. Modeschöpfer kreieren dieses Saison Accessoires aus durchsichtigem Kunststoff. Natürlich dürfen dabei auch Taschen aus Plastik nicht fehlen.
Die Handtaschentrends für das Jahr 2010 sind so vielfältig, dass für jeden die richtige Designertasche dabei ist. Ob lässig mit einer Beuteltasche, rockig mit Nieten, naturverbunden mit einer Tasche aus Bast oder extravagant im Plastikdesign.
Lederjacken – modischer denn je!
Genau wie die Jeans gehört die Lederjacke zu den modischen Erscheinungen, die in regelmäßigen Abständen für tot erklärt werden und trotzdem immer wieder in allen Kollektion der großen Modehäuser auftauchen. So ist es auch jetzt – Lederjacken gehören zu den Key-Pieces und werden sowohl von modebewussten Frauen, als auch von Männern in verschiedenen Ausführungen getragen. Doch was ist das Besondere an Lederjacken? Was macht sie so modisch und praktisch zugleich? Leder ist Tierhaut, die durch eine chemische Gerbung haltbar gemacht wurde. Dadurch, dass es sich um einen natürlichen Stoff handelt, gibt es neben den modischen Vorzügen der Lederjacke auch noch eine Anzahl praktischer Merkmale: So ist Leder ein geschmeidiges und trotzdem relativ festes Material, das wasserundurchlässig und trotzdem atmungsaktiv ist, d.h. es ist ausreichen durchlässig für Luft und Wasserdampf und somit gut für das Hautklima. Schon die Cowboys wussten die Resistenz gegen Wind und Wetter von Leder zu nutzen und auch als Schutzkleidung, beispielsweise beim Motorradfahren, wird Leder schon lange verwendet. Die weltweit am meisten verarbeiteten Lederarten stammen von Rindern, Kälbern, Schafen, Ziegen und Schweinen. Sie werden am häufigsten für die Herstellung von Schuhen verwendet. Aber eben auch Jacken aus Leder sind sehr beliebt. Seit den 1950er Jahren, in denen vor allem Rock ‘n’ Roll Fans zur Lederjacke griffen, ist die Lederjacke aus der Mode nicht mehr wegzudenken. Dem Aussehen der Jacke sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Ob im Fliegerjacken- oder Motorradstil, in Brauntönen, in der Farbe schwarz oder bunt eingefärbt, aus Glatt- oder Wildleder: Die Auswahl ist groß. Auch die Schnitte unterscheiden sich. Ob in Form eines Blazers, eines Sakkos oder eines Blousons mit Reißverschluss, Lederjacken sind höchst modern. Sogar Leder- Mäntel sind zu finden. Sie sehen lässig aus, sind praktisch, halten im Winter warm und sind auch im Sommer präsent. Lederjacken stehen für Modebewusstsein und sind absolut “in”.
Super sexy und absolut praktisch: der Hosenanzug
Der Hosenanzug gehört zur Damenoberbekleidung und besteht aus einer Jacke (oft tailliert und kürzer geschnitten) und einer langen Hose (meist mit Buntfalte) – beide Bekleidungsstücke sind meistens aus demselben Material gefertigt worden. Der australische Fotograf Helmut Newton war übrigens einer der ersten Künstler, der Frauen in Hosenanzügen ablichtete – androgyn, emanzipiert und selbstbewusst. Damals bewertete die Öffentlichkeit diese Bilder noch als absolut „skandalös“. Das hat sich heute glücklicherweise verändert – denn: einen modern designten Hosenanzug kann Frau zu (fast) jedem Event tragen – im Büro (oder Geschäftstermin) genauso wie in privaten Lebenssituationen. Auch in Sachen Farbe ist Vielfalt angesagt: dezent und edel wirkt der Hosenanzug im klassischen Schwarz – für einen atemberaubenden Auftritt sorgt dagegen z.B. die Farbe Signalrot. Tipp: am besten den Hosenanzug mit möglichst hochhackigen Pumps oder Ankle Boots kombinieren. So bekommen „normale“ Beine innerhalb weniger Sekunden echte Modellmaße und lassen diese richtig sexy und elegant aussehen (ebenfalls interessant sehen dazu auch flache Schuhe aus).
Super schick und absolut trendy: der Hosenanzug.
Wer sich demnächst für einen Hosenanzug entscheiden möchte, der sollte unbedingt einen Blick ins World Wide Web wagen. Hier ist das Sortiment der Online-Shops oft gigantisch groß – eher klein sind dagegen die Preise. Mit ein bisschen Glück lassen sich hier richtige Schnäppchen machen. Immer mehr Frauen wählen – anstelle eines eleganten Abendkleides – einen Hosenanzug. Dieser kann u.a. mit einer weißen bzw. schwarzen Bluse oder einem luftigen Top kombiniert werden. Natürlich zeigen sich auch die verschiedensten Promis im angesagten Hosenanzug – wie z.B. Sängerin Kylie Minogue, Stilikone Victoria Beckham oder Hollywoodschauspielerin Charlize Theron. Neben den preiswerteren Varianten gibt es auch echte Luxus-Anzüge von den verschiedensten Designern. Und auch die sind oft günstiger als in der Boutique „um die Ecke“. Tipp: für das Geschäftsessen oder Meeting kann der klassische Hosenanzug im Nadelstreifendesign gewählt werden. Farblich passen hier z.B. Grau, dezente Blau-Töne, Schwarz oder auch Anthrazit. Und im Gegensatz zum aufwendigen Abendkleid ist der Hosenanzug auch noch super praktisch – reinschlüpfen und fertig!
Kunert ist ein interessanter Anbieter für Beinbekleidung
Kunert ist ein recht bekannter Hersteller von Bein- und Fußbekleidung, wobei die Strümpfe und Strumpfhosen definitiv zum höheren Qualitätssegment gehören. Es wird eine Zielgruppe angesprochen, die gerne besonders komfortable und innovative Produkte aus diesem Bereich nutzen möchte und dafür durchaus bereit ist, etwas mehr Geld zu investieren. Der Hersteller bietet dabei mittlerweile verschiedene Produktlinien an, die sich auf unterschiedliche Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet haben.
Ein sehr gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Kunert Chinchillan Kollektion, bei der es um besonders stabile und strapazierfähige Strumpfhosen geht, die natürlich trotzdem einen möglichst hohen Tragekomfort mit sich bringen. Dabei setzt der Hersteller auf moderne Technik und spezielle Webverfahren, die häufiger auch neue Entwicklungen hervorbringen und damit das Image von Kunert als Innovationsträger geprägt haben. Die innovative Serie Kunert Chinchillan ist somit die erste Feinstrumpfhose die Dank der neuen Run Stop Kunert Technologie keine Laufmaschen mehr produziert, falls die Feinstrumpfhose eine Beschädigung erleiden sollte.
Unterdem Strich lässt sich sagen, dass Kunert schon seit langem zu den etablierten Herstellern von Strümpfen und Strumpfhosen am Markt gehört und sich dort mittlerweile einen Namen gemacht hat. Dabei kann man von einer guten Kundenzufrieden sprechen, wobei das Design der Produkte natürlich auch nicht automatisch für jeden Kunden interessant ist, sondern es ganz auf den persönlichen Geschmack ankommt. Mit Strumpfhosen und Strümpfen dieses Herstellers bekommt man also Qualitätsware geboten, die jedoch auch ihren Preis hat, so dass jeder für sich entscheiden muss, ob ihm hohe Qualität über einen günstigen Preis geht oder eben nicht.